Die Facebook-Unternehmensseite

Posted by: admin  :  Category: Online Trends, Online-Marketing

Es ist unumstritten, dass Facebook das dominierende soziale Netzwerk weltweit ist. Fast 25 Millionen Nutzer sind aktuell in Deutschland verzeichnet. Doch nicht nur Privatpersonen haben ein Profil bei Facebook. Auch Unternehmen präsentieren sich in dem beliebten sozialen Netzwerk. Da kommt die Frage nach der Relevanz einer Facebook-Unternehmensseite auf.

 

Facebook – auch für Unternehmen ein Muss!

Laut einer Umfrage der Internetagentur Avenit, in der 1138 Facebook-Nutzer befragt wurden, ist für fast 72% der Befragten eine Facebook-Unternehmensseite heute ein „Muss“ für 25,3% mindestens ein „Nice-to-have“. 42% gaben an „häufig“ auf Anzeigen von Unternehmen zu klicken, während 39% diese mindestens „gelegentlich“ anklicken.

Diese Ergebnisse machen deutlich, dass eine Facebook-Unternehmensseite durchaus gewisse Möglichkeiten eröffnet. Doch wie ist dabei vorzugehen? Reicht es bereits aus, einfach eine Seite anzulegen und diese hin und wieder mit relevanten News aus dem Unternehmen zu speisen? Oder verlangt es mehr Engagement, um durch die Facebook-Fanseite etwas zu erreichen?

 

Was eine Facebook-Page bieten sollte!

Aktuelle News aus dem Unternehmen sowie der besagte „Blick hinter die Kulissen“ sind natürlich ganz nett und bei den Facebook-Nutzern durchaus willkommen, doch eben nicht der richtige Weg, um die Bedürfnisse dieser gänzlich zu befriedigen.

Somit muss eine Strategie entwickelt werden, die speziell auf Facebook-Nutzer zugeschnitten ist. Diese wünschen sich laut der Umfrage von Avenit eher Branchennews, Karrierenews, Produkt- und Dienstleistungsnews und vor allem spezielle Facebook-Angebote auf der Facebook-Unternehmensseite vorzufinden. Es gilt also, den Nutzer etwas Exklusives anzubieten, das nur über Facebook zu erreichen ist, wie etwa Gewinnspiele, Gutscheinaktionen, besondere Angebote usw.

 

Tipps rund um die Facebook-Unternehmensseite

Das Wichtigste zuerst: die Impressumspflicht. Auch Ihre Facebook-Unternehmensseite muss über ein Impressum verfügen, das für die Besucher Ihrer Facebook-Page möglichst leicht erkennbar und schnell erreichbar sein sollte.

Achten Sie auf Professionalität – sowohl bei der Auswahl der Bilder als auch bei allen weiteren Inhalten auf Ihrer Facebook-Seite. Das heißt, schöne, interessante und hochwertige Bilder hochladen, kein Pixel-Chaos, und interessanten Content bringen – und zwar möglichst fehlerfrei in Bezug auf Grammatik und Rechtschreibung.

Erlauben Sie Facebook-Nutzern, Nachrichten und Kommentare auf Ihrer Facebook-Seite zu hinterlassen, um auf diese Weise ein Feedback zubekommen sowie eventuelle Interessen und Bedürfnisse der Facebook-Nutzer herauszufinden und auf diese zu reagieren. In diesem Zusammenhang steht auch die regelmäßige Durchsicht Ihrer Facebook-Statistik, die Ihnen Auskunft über Reichweite, „Gefällt mir“-Angaben und Viralität Ihrer Facebook-Page gibt. Auf diese Weise sehen Sie, welche Maßnahmen mehr und welche weniger Erfolg gebracht haben und können Ihre Facebook-Aktivitäten mehr an die Wünsche Ihrer Besucher anpassen.

Verwenden Sie relevante Keywords auf Ihrer Facebook-Page, hinterlegen Sie Links bei Facebook und verlinken Sie von externen Websites zur Facebook-Seite, wie etwa Ihrer eigenen Unternehmenswebsite. Denn all das wirkt sich positiv auf Ihr Ranking in den Suchmaschinen aus.

And last but not least: Halten Sie Ihren Facebook-Auftritt aktuell! Besuchen Sie Ihr Profil regelmäßig, antworten Sie unbedingt auf Nachrichten und Kommentare. Denn viele potentielle Kunden oder Geschäftspartner nutzen hauptsächlich Facebook zur Kontaktaufnahme. Und damit die Besucher Ihrer Facebook-Unternehmensseite sehen, dass bei Ihnen etwas passiert, posten Sie regelmäßig Beiträge, Bilder, Aktionen und dergleichen!

Quelle: www.avenit.de

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Die neusten SEO-Apps jetzt auch unterwegs nutzen

Posted by: admin  :  Category: SEO

Angenommen es wird die komplette Zeit umgedreht und jeder besitzt nur noch ein Handy, das größer ist als jede Hosentasche. Dies wäre für so einige Menschen eine Katastrophe denn gerade die neusten Smartphones bringen leben in die Handywelt. Das „Handy“, welches nur zum Telefonieren genutzt wurde existiert nicht mehr. In der modernen Technik nehmen uns die Smartphones einige Alltagsaufgaben ab. Alles basiert auf sogenannten Apps, hierbei gibt es kostenpflichtige sowie kostenlose Varianten. Somit ist unterwegs mehr Flexibilität gegeben. Aber auch für Webmaster eignen sich diese Apps, durch einige SEO Apps stehen mehrere Analyse, Newsapps und vieles mehr zur Verfügung.

Welche Arten gibt es aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung?

Ziel ist es, auch unterwegs über die Situationen seiner Seiten informiert zu sein. Aus diesem Grund wird ein Großteil aus dem Bereich Analyse geboten. Bei den Analyse Tools haben Sie die Möglichkeit ihre Rankingsituation bei unterschiedlichen Suchmaschinen abzurufen. Komplexe Apps können mehrwöchige Statistiken erstellen sowie weitere Werte wie z. B. Keyworddichte, Metaanalyse usw. auslesen. Wie Sie sehen, ist in diesem Bereich für sehr viel Vielseitigkeit gesorgt worden. Aber nicht nur der Bereich Analyse spielt eine immense Rolle beim SEO, sondern auch die Newserstattung. Dazu werden Apps entwickelt, die sie über alle Informationen und sogar Anleitungen/Tipps auf dem neusten Stand halten. Um diese Art der SEO Apps zu ermöglichen, steckt ein wenig Technik im Hintergrund drin. Im Prinzip benötigen alle Apps eine mobile Internet Flat. Denn sie kommunizieren mit unterschiedlichen Servern, die diese Werte auslesen und anschließend auf ihr Handy übertragen. Die App an sich kann als eine Art Maske angesehen werden. Der Hintergrund ist im Prinzip der gleiche wie bei allen Webanwendungen. Alles läuft über gewisse Server, um die nötigen Informationen abzurufen.

In der heutigen Zeit ist es oft erforderlich außerhalb der eignen vier Wände zu arbeiten, um alles im Überblick zu behalten eignen sich diese Apps. Sie können flexibel und immer nach Wunsch alle wichtigen Abfragen tätigen.

Weitere Hinweise und Informationen erhalten Sie unter www.mobiles-internet-flatrates.de.

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Der moderne Handel durch E-Commerce

Posted by: admin  :  Category: Online-Marketing

Allgemeine Definition – Was bezeichnet der Begriff?

Zunächst einmal eine kurze Definition was E-Commerce bedeutet. E-Commerce wird auch als elektronischer Handel bezeichnet, sprich ein virtueller Einkaufsvorgang. Der Begriff entstand in den 90er Jahren und wurde durch die Literatur der US-amerikanischen Schriftsteller geprägt. E-Commerce gehört in den Bereich der Distributionspolitik des Marketings. Hierbei wird via Internet ein unmittelbarer Handel bzw. eine Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Verbraucher abgewickelt.

Die Varianten es E-Commerce

Es gibt mehrere Varianten des elektronischen Handels. Diese beziehen sich auch auf die Art der Teilnehmer. E-Commerce kann von Privatpersonen, Unternehmen aber auch staatlichen Einrichtungen genutzt werden, um Handel zu treiben oder auch Dienstleistungen ab zu wickeln. E-Commerce umfasst somit alle Bereiche des Internethandels vom Onlineshop bis hin zur Internetauktion.

Vor- und Nachteile

Für die Unternehmen ist E-Commerce eine sehr nützliche Alternative, da es sehr viele Vorteile mit sich bringt. Durch die Erstellung von Onlineshops reduzieren sich erheblich die Personalkosten, da zur Wartung einer Homepage wesentlich weniger Menschen benötigt werden als für das betreiben eines Geschäfts. Des Weiteren reduzieren sich die Kosten für das Unternehmen, da man für den Internethandel lediglich Lagerräume für die Produkte benötigt. Auch für den Verbraucher ergeben sich einige Vorteile. Man benötigt wesentlich weniger Zeit und ist nicht an Öffnungszeiten gebunden, da man rund um die Uhr die Möglichkeit hat, einzukaufen. Außerdem kann der Verbraucher Produkte vergleichen und unter Umständen Produkte billiger erwerben als im Geschäft vor Ort. Ein weiterer Vorteil ist die Internationalität, womit dem Verbraucher eine riesige Auswahl an Produkten zur Verfügung steht.
Jedoch bringt der Handel im Internet auch Nachteile für Unternehmen aber auch Verbraucher mit sich. Den Unternehmen fehlt der direkte Kontakt zu den Kunden. Oftmals können die Produkte nicht direkt auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Den Verbrauchern hingegen wird die Möglichkeit genommen, das Produkt zu betrachten und zu testen. Jedoch wurde dem Verbraucher durch Gesetze ein Rückgaberecht eingeräumt, wodurch der Bereich des elektronischen Handels in den letzten Jahren mehr an Attraktivität gewinnen konnte.

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