Mit E-Mail-Marketing den Umsatz steigern!

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E-Mail-Marketing ist eine Möglichkeit, die Conversion Ihres Online-Shops zu steigern. Dabei ist diese Variante des Online-Marketings einerseits besonders kostenfreundlich und erlaubt es andererseits, Kunden direkt und gezielt anzusprechen – und zwar sowohl Neukunden als auch Bestandskunden.

Natürlich müssen bestimmte Voraussetzungen für die gezielte und erfolgreiche Ansprache von Bestandskunden via E-Mail-Marketing gegeben sein. Zum einen sollten Sie über eine Kundendatenbank mit ausreichend Informationen über Ihre Kunden und deren bisherige Einkäufe verfügen, zum anderen sollte sich Ihr Shop-System mit der Kundendatenbank und dem E-Mail-Marketingpool verbinden lassen. Dafür ist ein Shop-System nötig, das Plug-Ins unterstützt, wie es beispielsweise bei Magento oder Oxid der Fall ist.

Sind diese Punkte erfüllt, können Sie Ihren Kunden auf Basis der Kundendatenbank gezielt Angebote unterbreiten. Personalisierte Triggermails (anlassbezogene E-Mails) erweisen sich hierbei als sehr vorteilhaft und werden mit einer bis zu dreimal höheren Öffnungsrate belohnt.

Ein guter Anlass für eine E-Mail ist zum Beispiel ein abgebrochener Einkauf. Erinnern Sie Ihren Kunden freundlich daran, dass er noch einige Artikel im Warenkorb hat. Fragen Sie nach, was zum Abbruch des Kaufprozesses geführt hat und fügen Sie einen Gutschein als Anreiz den Einkauf fortzusetzten bei.

Neue Kunden erreichen mit E-Mail-Marketing

Auch wenn es meist die Bestandskunden sind, die mehr in Ihrem Shop ausgeben – neue Kunden anzulocken, hat noch keinem geschadet. Dabei stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl.

Sie können in einer einmaligen Aktion den bestehenden E-Mail-Verteiler anderer Unternehmen für Stand-alone-Mailings nutzen. Oder Sie gehen den Weg der Leadgenerierung in Form von Co-Registrierung und Co-Sponsering. Der Vorteil der zweiten Variante ist, dass Sie E-Mail-Adressen sowie Daten potentieller Kunden erhalten. Diese Daten lassen sich wunderbar für das Direktmarketing und Targeting via E-Mail nutzten. Denn natürlich ist mehr Erfolg garantiert, wenn das Angebot Ihrer E-Mails möglichst genau auf den Adressaten zugeschnitten ist.

Schöne E-Mails mit gutem Inhalt verschicken

Ganz gleich, ob Sie an bestehende oder potentielle Kunden schreiben, sorgen Sie für guten Inhalt in einer ansprechenden Form. Responsive Design ist hier ein wichtiges Stichwort. Da mittlerweile mehr als die Hälfte aller Smartphone-Nutzer ihre E-Mails mobil abrufen, gilt es, dafür zu sorgen, dass die E-Mails auf mobilen Geräten optisch einwandfrei und ansprechend dargestellt werden.

Was den Inhalt anbelangt, gilt hier wie so oft: In der Kürze liegt die Würze. Sprechen Sie den Leser direkt an, wecken Sie sein Interesse und bieten Sie ihm wichtige Informationen. And last, but not least: Überlegen Sie genau, wann Sie Ihre E-Mails versenden. Denn ist der Zeitpunkt des Eintreffens schlecht gewählt, wandert das gute Stück ohne gelesen zu werden in den Papierkorb.
(Quelle: www.ecommerce-lounge.de)

Cloud oder nicht Cloud – das ist hier die Frage

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… und wenn ja, welche Cloud-Variante darf es sein?
Cloud Computing erweist sich zunehmend als ein ernstzunehmender Branchentrend, der insbesondere kleinen und neuen Unternehmen viele Wege eröffnet, aber auch großen Firmen, eine flexible, kostengünstige und effiziente IT-Lösung bietet, die zur Entlastung der eigenen IT-Beschäftigten führt.

Von der Festplatte auf die Cloud – und schon sind Daten von überall zugänglich, was ein flexibleres Arbeiten mit diesen ermöglicht. Doch durch dieses Outsourcing entsteht auch ein Abhängigkeitsverhältnis. Das Know-how der eigenen IT-Abteilung wird nicht mehr aufgebaut, auch sind mit dem Übertragen von sensiblen Daten in fremde Hände gewisse Risiken verbunden: Hacker, Industriespionage und Datenverlust sind nur einige der möglichen Negativszenarien. Und nicht zuletzt sind Datenschutz und andere rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Cloud Computing noch nicht ausreichend geklärt, insbesondere, wenn der Cloud-Anbieter sein Rechenzentrum ins Ausland verlagert, um Kosten zu sparen. Denn wie bekannt: Andere Länder – andere Sitten (und Gesetzte!).

Dies mögen wohl auch die Gründe dafür sein, dass die Private Cloud aktuell von den Unternehmen bevorzugt wird. Doch auch die Hybrind Cloud ist eine sichere Variante des Cloud Computings. Vereint sie doch die Vorteile der Private Cloud mit denen der Public Cloud: Das eigene Rechenzentrum wird hierbei mit Cloud-Diensten, wie IaaS (Infrastructure-as-a-Service), SaaS (Software-as-a-Service) oder PaaS (Platform-as-a-Service), kombiniert.
Ob die Risiken die Vorzüge aufwiegen, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Doch da bereits zahlreiche Firmen sich ein Leben ohne Cloud Computing nicht vorstellen können und zunehmend mehr Unternehmen in diesen Bereich investieren, ist klar, dass Cloud Computing in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen wird.

Und trotz aller möglichen Risiken: Bei renommierten Cloud-Anbietern in der EU ist man meist in verlässlichen Händen. Denn die Server dieser werden von erfahrenen Administratoren und Sicherheitsspezialisten betreut. Um den guten Ruf zu wahren oder sich diesen im Bereich des Cloud Computings aufzubauen, werden hier anerkannte Standards eingehalten, die durch Zertifikate belegt sind. Darüber hinaus sind hier Hochleistungsserver sowie moderne Software im Einsatz, die natürlich immer up to date ist. Somit sind hier viele Unternehmen eher auf der sicheren Seite als mit dem eigenen Unternehmensserver im Firmenkeller.

E-Mails

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Mit dem Einzug des Internets auch in private Haushalte hat sich eine neue Form der Kommunikation durchgesetzt. War früher der Austausch von Nachrichten nur über Briefe und Karten durch die Post möglich, hat sich heute die elektronische Post, die E-Mail, durchgesetzt, die jeder nutzen kann, der über einen Computer und eine Internetverbindung verfügt. E-Mails haben den großen Vorteil, dass sie schnell und einfach zu schreiben sind, kostenlos verschickt werden können, und ohne Zeitverlust beim Empfänger eintreffen.

Die meisten Internet-Provider stellen ihren Kunden eine oder mehrere kostenlose E-Mail-Adressen zur Verfügung. Weitere Adressen kann man sich entweder für einen Zusatzbeitrag oder bei anderen Anbietern besorgen. Dazu genügt in der Regel die Einrichtung eines E-Mail-Kontos auf der entsprechenden Webseite. Eine Adresse besteht aus zwei Teilen, damit sie eindeutig identifizierbar ist. Der hintere Teil ist der Domain-Name, der vordere Teil ist frei wählbar und kann nach persönlichen Wünschen gestaltet werden. Beide Teile werden grundsätzlich durch das @-Zeichen, den sogenannten Klammeraffen, voneinander getrennt.

E-Mails können auf dem heimischen Computer bei bestehender Internetverbindung über ein E-Mail-Programm abgerufen werden. In den meisten Betriebssystemen ist ein solches Programm – meist in abgespeckter Form – bereits enthalten, so zum Beispiel bei Microsoft Outlook Express beziehungsweise die in das Office-Paket eingebundene Vollversion von Outlook. Auch einige Internetbrowser bieten solche Programme an, das bekannteste ist der Thunderbird von Mozilla, der durch Add-ons an die Ansprüche des Nutzers angepasst werden kann. Je nach Ausstattung kann man in den E-Mail-Programmen verschiedene Ordner einrichten, Filterprogramme erstellen, die die empfangenen E-Mails in die gewünschten Ordner verschieben oder Optionen auswählen, die Spam-Mails aussortieren und löschen.

Auch an fremden Rechnern hat der User Zugriff auf seine E-Mails, indem er die Seite seines Anbieters aufruft und seine Daten eingibt. Diese Form des E-Mail-Verkehrs wird Webmail genannt. Je nach Größe des Postfachs können hier ebenfalls Ordner eingerichtet und E-Mails archiviert werden. Mehr zum Thema E-Mail und weiteren Internetgrundlagen lesen Sie im kostenlosen Ratgeber Internet.