Das richtige Anzeigendesign für AdSense

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Monetarisieren, so nennt es zum Beispiel der Google angeschlossene Free-Blog-Service blogger.com, so heißt aber eben auch, will man eine der verschiedenen Arten und Weisen nutzen, im Internet Geld zu verdienen. Und zwar über Google Adsense Anzeigen. Wer solche Anzeigen erstellt, muss die richtigen Worte finden, aber auch das richtige Anzeigendesign wählen, um möglichst viele Klicks durch Adsense Anzeigen zu generieren. Google selbst gibt gute Tipps zum Design von AdSense Anzeigen, das Marketing Blog fasst zusammen.

Google richtig zu nutzen, heißt zu optimieren, das gilt auch im Optischen, speziell im Zusammenhang AdSense Anzeigen. Optimiert man das Design, so steigert man den Erfolg seiner Anzeigen. Wie und wieso, das wollen wir hier erläutern. Das Hauptaugenmerk liegt bei der Anzeigenoptimierung für Websites hauptsächlich darin, ein Mittel zwischen zwei Phänomenen zu finden, denen Google Anzeigen schnell zum Opfer fallen können: Entweder, die User enttarnen die Anzeigen sofort als solche oder sie bemerken sie gar nicht. Es gilt also, einen Kompromiss zu finden, den perfekten Mittelweg für das Googleanzeigen-Design.

Google selbst gibt hier den Begriff „Anzeigenblindheit“ als das Paradigma, das es für die eigenen Anzeigen zu vermeiden gilt. Anzeigen sollen gesehen, aber nicht als solche erkannt werden. Das heißt, sie müssen mit dem restlichen Content als eine Einheit verschmelzen und das geht durch farbliche Anpassung. Ist eine Website also in der Farbe Grün gestaltet, sollte die Farbe sich in den Rahmen der Anzeigen wiederfinden. Das Schriftdesign dagegen sollte sich im Schriftdesign der restlichen Website wiederfinden. Gleiches gilt für die Farben der Links in den AdSense Anzeigen, auch hier sollte Stringenz auf der gesamten Seite herrschen.

Es gibt jedoch Ausnahmen von der Regel. Hat eine Seite etwa einen dunklen Hintergrund, so sollten sich die Anzeigen durch einen andersfarbigen Hintergrund abheben. Auch die Besuchertrends einer Seite (zu entdecken über Google-Analytics) sollte man im Auge behalten, denn wenn man größtenteils wiederkehrende Besucher zu verzeichnen hat, sollte man das Anzeigendesign regelmäßig ändern.

AdSense bietet vorgefertigte Anzeigendesigns, man bekommt also gute Vorlagen, die auf diesen Tipps beruhen, schon bei der Erstellung neuer Anzeigen. Was das Ganze bringt, das kann man natürlich jederzeit im Monitoring von AdSense oder Analytics überwachen. Und vielleicht ergeben sich ja tatsächlich veränderte Werte, wenn man statt des roten lieber einen orangenen Hintergrund für seine AdSense Anzeigen benutzt…

Alles im Blick mit Sistrix SEO Tool

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Für eine professionelle und nachhaltige Suchmaschinenoptimierung ist eines ganz wichtig: Immer den Überblick über die ergriffenen Maßnahmen zu behalten, sowie deren Erfolg zu überwachen. Im Detail heißt das zum Beispiel, die wichtigsten Daten der Domainanalyse im Auge zu behaltzen oder zu wissen, wie viele Links von welcher Website unter welchem Linktext auf die eine Website verweisen. Diese und weitere Funktionen hat das Sistrix SEO Tool, mit dem man nahezu alles Wissenswerte über eigene und fremde Seiten in Erfahrung bringen kann.

Wichtig ist das nicht nur für alle, die professionell Suchmaschinenoptimierung betreiben, sondern auch für alle, die professionell kommerzielle Internetseiten betreiben. Um im Internet gegen die Konkurrenz durchsetzungsfähig sein werden und zu bleiben, muss man die anderen im Blick behalten. Wie ranken die anderen, mit welchen Keywords und wie viele potentielle Kunden gewinnen sie damit für sich? Kunden, natürlich auch im WWW das Wichtigste –  Man erreicht sie am Besten über gute Suchmaschinenplätze. Wo man mit welchem Keyword rankt, das zeigt eine übersichtliche Tabelle in der Sistrix-Übersicht. Außerdem findet man eine ganz konkrete Konkurrenzanalyse, mit den entsprechenden URLs, einer Deckungsanalyse der Suchbegriffe, sowie einem direkten Keywordvergleich, inklusive Positionierung der konkurrierenden Websites – und das ist nur ein Teil des Moduls Keywords.

Ein anderes Modul beschäftigt sich und den Sistrix-User sehr eingehend mit der Verlinkung, insbesondere mit den eingehenden Links. Wo kommen die Links her, unter welchem Linktext verlinken sie? Wohin weisen die meisten Links und unter welchen Linktexten? Alle Antworten, nicht auf diese Fragen liefert das Modul Links. Doch diese beiden angeschnittenen Module stellen nur die Spitze des Sistrix-Eisbergs dar. Je mehr Module man bucht, desto tiefer kann man auch in Themen wie SEM oder Universal Search eintauchen. Je tiefer man in die Materie eintaucht, desto tiefer muss man gleichwohl auch in die Tasche greifen: Je Modul fallen 100€ pro Monat an. Eine Investition, die sich aber dennoch lohnen kann. In den richtigen Händen ist Sistrix eine Waffe, mit der man die SEO-Konkurrenz auf die Plätze verweisen kann!

Emails ökonomisch anwenden

Posted by: admin  :  Category: Online Trends

Wenn es ein Phänomen gibt, das den Vormarsch des noch immer „neuen“ Mediums Internet verdeutlicht, dann ist es die Email. Ray Tomlinson, US-Amerikanischer Computertechniker, gilt als der Erfinder der Email und des modernen @-Zeichens, denn er war der erste Mensch, der eine Email versandte. Heute gehen täglich Milliarden Emails um den Globus und die Email-Sprache hat sich mit dieser Zahl und mit den Jahren stark entwickelt. Doch viele verschwenden auch Zeit, indem sie die Email falsch anwenden.

Die Deutsche Bundespost reagiert dieser Tage mit einem neuen Produkt namens E-Post-Brief auf den Trend, der immer mehr Menschen sich weg vom klassischen Brief und hin zur modernen Email wenden lässt. Auch die meisten Personalchefs wünschen Email-Bewerbungen, die Papier-Mappe aus alten Tagen ist nicht mehr up-to-date. Der Stromverbrauch, den die weltweit versandten Emails beanspruchen ist bereits bemerkenswert hoch.

Klar, dass sich in den Jahren immer mehr Trends innerhalb des Trends herausgestellt haben, etwa im Bereich der schriftlichen Kommunikation. Die Email brachte Emoticons hervor, man kann mit ihr Anhänge verschicken und – der sicherlich – größte Vorteil: sie ist schnell. Doch es gibt auch Negativ-Trends: International agierende Konzerne haben festgestellt, dass ihre Mitarbeiter teilweise mehr als eine Stunde am Tag damit verbringen, Emails zu bearbeiten. Das liegt oft daran, dass die meisten Emittenten nicht auf den Punkt kommen und der Rezipient einer Email sich durch einen Wust sinnloser Inhalte kämpfen muss.

Es gibt daher Lehrgänge und Kurse zum Thema – Kurzfassen, Wesentliches kommunizieren und so effektiv Arbeitszeit sparen, auf Seiten des Absenders und des Empfängers. Denn aufs ganze Geschäftsjahr gesehen sind 60 oder mehr Minuten am Tag, nur für die Bearbeitung von ineffizienten oder gar unwichtigen Emails, eine veritable volkswirtschaftliche Hausnummer! So gilt für den Absender: Kein zu weites Ausholen, des Pudels Kern kommunizieren. Für den Empfänger gilt ebenso etwas Besonderes: Während der Arbeitszeit Freiräume für die Arbeit schaffen, zwischen all den Emails. Manche Unternehmen haben sogar bereits email-freie Tage eingeführt.

Ob Ray Tomlinson sich je hätte träumen lassen, was er da losgetreten hatte?