Linkwheels

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Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist die vielleicht wichtigste Disziplin des Online-Marketings. Doch auch SEO selbst besteht wiederum aus Unterdisziplinen, die ebenso mehr oder weniger für einen guten Effekt für eine Website sorgen. Linkwheels sind so eine Maßnahme aus der Disziplin Linkbuilding und bezeichnen das systematische Aufbauen von SEO-Netzwerken. Worum es dabei genau geht, erfahren Sie hier, im Web Online Marketing Blog.

Mit dem Themen SEO und Linkbuilding haben wir uns im Zuge dieses Blogs bereits öfter beschäftigt. Nun wollen wir tiefer in die Materie eintauchen und uns eine der vielleicht wirksamsten Maßnahmen zum Linkbuilding im Internet anschauen – die so genannten Linkwheels. Dabei handelt es sich um eine ganze Reihe von Websites, die allesamt für  bestimmte Ziel-URLs zuständig sind.

Diese Zuständigkeit äußert sich durch Textlinks oder Startseitenlinks, die man von mehreren verweisenden Seiten auf eine Zielseite verweisen lassen kann. Damit das Linkwheel sich auch schön schnell drehen kann, braucht es Energie in Form von vielen Websites. Dazu kann erstens URLs registrieren, das kostet jedoch Geld für die Registrierung und das Hosting. Zweitens eignen sich auch Freeblogs für Linkwheels, denn auch sie liefern externe Links, kosten aber keinen Cent.

Was bringt das Ganze nun? Durch die vielen externen Links, die Linkwheels für das jeweils zentrale Webprojekt liefern, kann man enorme Prominenz vererben und dem Hauptprojekt angedeihen lassen. Andererseits kann man einzelne Keywords enorm „pushen“ indem man sie auf allen beteiligten Websites des Linkwheels veröffentlicht und durch Linktexte mit einem Projekt in Verbindung bringt – das bringt zumindest vorübergehend einen großen Effekt bei Google.

Somit ist jede Website innerhalb des Linkwheels ein kleines Rädchen, jedes von ihnen dreht aber seinerseits wiederum an immer größeren Rädern.

Was ist der Page Rank?

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Google ist in Deutschland die wichtigste Suchmaschine. 99% aller deutschen Internet-User navigieren über Suchmaschinen, mehr als 90% davon über Goolge. Für alle jene Internet-User, die sich nicht für Inhalte, sondern auch die Wertigkeit der angesurften Websites interessieren, hat Google einen Index konzipiert, der die Wertigkeit der auf eine Seite verweisenden Websites anzeigt – den Page Rank.

Der Page Rank, in Fachkreisen auch PR genannt, gibt Aufschluss über die Wertigkeit einer Seite, vor allem in Bezug auf die Seiten, die auf sie verweisen. Seinen Namen erhielt der Page Rank seinerzeit von einem der Google-Gründer Larry Page und hat nicht etwa etwas mit dem englischen Wort für Seite, page, zu tun.

Als Index für die Stärke einer Seite ist der PR einer der wichtigsten Faktoren für Internetpräsenzen. Auf einer Skala von 0-10 gibt der Page Rank an, wie stark die Linkstruktur einer Website ist. 0 ist dabei der niedrigste Wert, einen PR von 10 haben nur einige Dutzend Seiten weltweit.

Erhöhen kann man den Page Rank durch den Erhalt von Links anderer gut gerankter Seiten. Wenn also eine Seite mit dem Pagerank 10 auf eine andere Seite verlinkt, trägt diese Verlinkung dazu bei, den Page Rank der Zielseite zu erhöhen. Doch auch nach unten hin kann das Suchmaschinenranking korrigiert werden, wenn etwa Links entfernt werden.

Im modernen Onlinemarketing ist der PR schon beinahe ine Art Währung geworden: Beim Linktausch, einer der Disziplinen der Suchmaschinenoptimierung, ist es vielen Administratoren wichtig, Seiten mit einem guten Page Rank für den Tausch zu gewinnen, um das eigene Ranking zu verbessern. Der PR wird in regelmäßigen Updates seitens Google angepasst – die Bedeutung und der Sinn des PR wird jedoch in der SEO Gemeinde permanent diskutiert.