Linkbuilding

Posted by: admin  :  Category: SEO

Das Linkbuilding ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die man im Web-Online-Marketing vornehmen kann. Jeder, der Online Marketing erfolgreich umsetzen will, muss sich früher oder besser noch früher mit dem Thema Linkbuilding beschäftigen. Denn erst durch eine gute Linkstruktur kommen Besucher auf die Seite, seien es Suchmaschinen oder Menschen und erst mit interner und externer Verlinkung geht’s aufwärts in den Suchmaschinenergebnissen.

In den Anfängen des Internets waren auf vielen Seiten unter der Rubrik „Links“ interessante Empfehlungen zu sehen. Man konnte themenverwandte Einträge anklicken und so gemütlich durch das Internet surfen. Heute wissen schon viel mehr Menschen, dass Links wie ein Art Währung im Internet gehandelt werden. Man kann durchaus viel Geld für gute Links ausgeben, man muss sie kontrollieren, man braucht zuverlässige Linktauschpartner. Das Linkbuilding ist mittlerweile ein anerkannter Beruf!

Denn SEO lebt unter anderem auch von den Links. Damit ein Linkgerüst aber auch gut ist, muss es aus einer ausgewogenen Mischung bestehen und sollte von adäquaten Partnerseiten kommen. Gut ist das Linkbuilding, wenn es reich an Variationen ist, also viele verschiedene Seiten beinhaltet, die ihrerseits wieder viele gute Links haben. Sehr begehrt sind z.B. .gov oder .edu-Websites. Denn sie sind gleichzeitig auch Seiten mit sehr viel Trust bei Google. Dazu gesellen sich im Idealfall noch viele weitere Seiten, die das Linkbuilding zu einer bunten und positiven Mischung machen.

Solche Links kann man sich auf verschiedenen Wegen beschaffen, wie etwa durch Blogkommentare, Foreneinträge, Artikelverzeichnisse, Presseportale oder durch den direkten Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern. Wer stets dranbleibt und seine Seite nachhaltig und sauber verlinkt, hat auch auf lange Sicht Erfolg im Web 2.0.

Elemente der Usability

Posted by: admin  :  Category: Conversion Management, Usability

Die Usability ist eines der wesentlichsten Elemente, die einen Online Shop konstituieren. Alles, woraus der Webshop ausgerichtet ist, ist der Verkauf von Waren oder Dienstleistungen. wie das Ziel erreicht wird? Indem der Besucher zum Kunden gemacht wird. Wie macht man aus Besuchern Kunden in einem Online Shop? Durch Usability. Und das sind ihre wichtigsten Elemente.

Beginnen wir mit dem Moment, in dem ein Internet-User eine ihm fremde Website besucht, einen Online Shop. Binnen Bruchteilen von Sekunden entscheidet der User, ob er die Seite gut findet, oder nicht. Entscheidet er positiv, geht es mit der Usability weiter, entscheidet er negativ, ist er ein verlorener Kunde. Man kann nicht alle User direkt überzeugen, jeder hat einen anderen Geschmack. Gerade beim ersten Eindruck wird noch vieles emotional entschieden. Doch man kann versuchen, den Geschmack der Masse zu treffen, indem man zum Beispiel keine neon-grüne Seite entwirft.

Die Usability beginnt jetzt, mit der Menüstruktur, dem Startseitentext, Bildern und Untermenüs, die ebenso gut gestaltet sind. Leiten Sie Ihre Besucher durch Ihren Online Shop und nehmen Sie ihn an die Hand. Sie wollen einen guten Web-Shop führen? Dann führen Sie die User zum Kaufen-Button und sorgen Sie dafür, dass sie ihn anklicken wollen.

Das war die dreizeilige Kurzfassung dessen, was Usability für einen Seitenbetreiber ist. Viele Schritte geht ein Kunde durch Ihren Online Shop, vom ersten Eindruck bis zum Klick auf den Kaufen-Button. Gute Usability verhindert eine allzu hohe Verlustrate durch den sogenannten Usability-Wasserfall. Das Ergebnis ist eine recht kleine Prozentzahl – Die Conversion Rate. X% Conversion Rate bedeutet, dass X von Hundert Menschen auf Ihre Seite tatsächlich etwas kaufen. Usability = Conversion = X.

Website fit für SEO

Posted by: admin  :  Category: SEO

Jeder, für den SEO ein Begriff ist, macht seine Website fit für SEO. Damit wird gewährleistet, dass die Website in den Suchergebnissen von Google und Co. auch so weit wie möglich oben steht.  Das erreicht man nicht nur die gute Keywords und den richtigen Content, sondern auch durch einige Dinge, die einem das Content Management System (CMS) ermöglicht.

CMS gibt es einige bekannte, wie WordPress, Joomla oder Drupal. Sie alle haben diverse Unterschiede zueinander und sie alle bieten verschiedene Mittel und Wege, die Website fit für SEO zu machen. Im Ergebnis sieht die Website-Fitness oft gleich aus, deswegen wollen wir uns mal ein paar Beispiele anschauen, wie man die Website fit für SEO machen und das Web 2.0 erfolgreich nutzen kann.

Als sollte man SEO-freundliche URLs einrichten. Die URL zeigt den Navigationspfad auf einer Website an. Auf der Homepage steht meist nur die einfache URL. Klickt man auf ein Menü, erscheint ein Querstrich, auch Slash genannt und das geht bei jedem weiteren Untermenü so weiter. Auch hat jedes Menü einen eigenen Namen. Damit Menüname und URL-Name gleich sind, muss man SEO-freundliche URLs einstellen. Das sieht besser aus, dient aber in erster Linie der SEO Fitness.

Auch Bread-Crumbs (zu deutsch: Brotkrumen) weisen einen Pfad, nur nicht im Browserschlitz, sondern als Navigationsanzeige auf der Website. Auch an den Rändern der Website, konkret Header und Footer kann etwas für SEO tun, indem man dort die nötigen Keywords einträgt. Wie, das ist von CMS zu CMS verschieden.

Wer auf Nummer Sicher gehen will, vergibt auch noch SEO-relevante Titles, also Seitentitel und Alt-Tags für Bilder, die verwendet werden. Und schon ist die Website fit für SEO!