Conversion Management

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Das Conversion Management ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die vor allem Online Shops für die steigerung ihres Umsatzes ergreifen können. Dabei geht es darum, den Seitenbesucher dort hin zu leiten, wo man ihn haben möchte: Zum Kauf. Beim Conversion Management gilt es daher, aus schlichten Seitenbesuchern zahlende Kunden zu machen, also zu konvertieren.

Wie geht man beim Conversion Management am besten vor? Der erste Schritt ist hoher Traffic, also eine hohe Besucheranzahl. Der Besucher muss auf einer Seite im zweiten Schritt empfangen und weitergeführt werden. Für Online Shops aller Art heißt das, eine gute Usability im Shop zu gewährleisten, denn für jeden Shop gilt mehr Usability, mehr Umsatz.

Nur mit einer guten Usability erreicht man, dass aus Besuchern auch zahlende Kundenwerden. Das heißt, Besucher sollen im Idealfall das Angebot eines Online Shops durchstöbern, registriert sein, Produkte in den Warenkorb legen und diese zum Schluss tatsächlich kaufen.

Die Zahl der User, die auf dem Weg vom Seitenbesuch zum tatsächlichen Kauf wegfallen, nennt man Konvertierungs Wasserfall. Tatsächlich fällt die Zahl zwischen Besuchern und Käufern rapide. Nur, wer ein gutes Conversion Management beherrscht und in seinem Online Shop implementiert, kann diese Zahl so hoch wie möglich halten. Eine conversion rate von 1% ist das Mindeste, was ein Online Shop anstrebend sollte, eine Konversionsrate von 3% ist sehr gut!

Das heißt, bei einer Besucherzahl von 1000 Besuchern pro Tag würde ein gutes Conversion Management 30 zahlende und tatsächliche Kunden hervorrufen – so sollte es sein. Bis eine solche Rate erreicht ist, sind allerdings viele Nachforschungen zu Keywords, Seitenlayout, Usability und Userverhalten nötig. Dann aber zahlt sich das Conversion Management im wahrsten Sinne des Wortes wirklich aus!

Mehr Usability, mehr Umsatz

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Mehr Usability, mehr Umsatz – Die Aussage aus dem Titel des Artikels kann man sicherlich 1:1 so als gültig übernehmen, wenn man über Online Shops redet. Doch ist Usability wirklich messbar? Nein, nicht direkt, sie ist aber bemerkbar in einem Online Shop und macht sich schließlich auch in den Verkaufszahlen bemerkbar – und wird damit doch irgendwie messbar.

Usability ist das Zauberwort für Online Shops jeder Art. Ob Autos, Reisen oder Dienstleistungen, der potentielle Kunde, der sich auf einer Internetseite eingefunden hat, muss die Seite auf Anhieb gut finden. Dafür gibt der Internetuser einer Website generell nur sehr kurz Zeit. Binnen weniger Sekunden hat der User für sich entschieden, auf der Seite zu bleiben, oder die Absprungrate in die Höhe zu treiben.

Der Absprung ist dringend zu vermeiden und zwar für jeden Online Shop. Online Shops müssen das reale Verkaufsgespräch und die reale Beratung durch einen Verkäufer übernehmen und dabei auch noch objektiv gut aussehen. Doch neben der Optik gehören vor allem Menüstruktur und intuitive Bedienung zu einer guten Usability für Online Shops. Der Kunde muss schnell und direkt finden, was er sucht, ohne sich lange im Shop zu verirren, denn so lange bleibt er gar nicht.

Durch wenige Klicks muss der User das Produkt seiner Wahl finden und bestellen können. Letzteres erfordert dann wieder eine gewisse Grundinformation, der Kunde will ja nicht die Katze im digitalen Sack kaufen – Information durch Produktbeschreibungen gehört schließlich auch zur Usability.

Ist der Weg zum Produkt einfach und schnell und das Produkt gut erklärt, erklärt es sich auch ganz leicht, dass der online Umsatz steigt. Usability kann einfach jeder Online Shop gut gebrauchen – Mehr Usability, mehr Umsatz, es ist ‚was Wahres dran!

Werbestrategie Online Marketing

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Das Internet ist eine sehr wichtige Plattform für Unternehmen. Zu erledigende Aufträge können schnell vergeben, neue Kunden gefunden und Interessenten angelockt werden. Doch nur mit einer funktionierenden Internetseite ist es nicht getan, denn die entsprechende Seite muss auch gefunden und gesehen werden. Für viele Unternehmen wird es an dieser Stelle schwierig und stellt eine große Herausforderung dar. Denn wie macht man das Unternehmen selbst und seine Internetseite bekannt?

Hierfür gibt es die Lösung namens Online Marketing. Im Internet werden dieselben Werbemaßnahmen wie sonst auch genutzt. Lediglich die Begrifflichkeiten und ein Teil der Verfahrensweise unterscheiden sich voneinander. Beispielweise wurden vor einiger Zeit bei Neuerungen oder Angeboten noch Briefe an potenzielle Kunden und Geschäftspartner versandt. Durch das Internet wird es erheblich leichter.

Die Standardbriefe werden zum größten Teil durch Newsletter ersetzt. Newsletter marketing wird über den Email versandt kostenlos betrieben und kann innerhalb weniger Klicks versendet werden. Briefe hingegen müssen zuerst ausgedruckt, eingetütet und zur Post gebracht werden. Anschließend wird das Porto berechnet und bezahlt. Dann sind die Briefe mindestens einen Tag auf dem Weg zum Empfänger. Auch hier gibt es wieder einen klaren Vorteil von Newsletter Marketing: Das Schreiben erreicht den Empfänger in nur wenigen Sekunden. Newsletter.

Ein weiteres Schmuckstück ist das Einfügen von verfolgbaren Links. Eine weitere Möglichkeit wie man Online Marketing erfolgreich umsetzen kann, ist die Suchmaschinenoptimierung auch SEO genannt. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird versucht eine Seite möglichst hoch im Suchmaschinenranking zu positionieren. Einer der besten SEO Tipps ist die Seiten möglichst mit relevanten Inhalten zu füllen. Suchwörter in den einzelnen Inhalten wirken sich positiv auf das Ranking aus. Gerade bei redaktionellen Internetseiten sehr beliebt und durch das geschäftliche Interesse auch einfach umzusetzen. Einer der häufig genanntesten SEO Tipps sind die so genannten Backlink, welche auf die eigene Seite verweisen. Das bedeutet Internetnutzer werden von einer externen Seite, durch Anwahl des entsprechenden Links, auf die eigene Seite verwiesen.